Montag, Juli 24, 2017

Behandlung

Viele Frauen, die ein Kind erwarten, lassen sich immer wieder zu einem Satz hinreißen. Dieser lautet: „Ich bin nicht krank, ich bin nur schwanger.“ Hintergrund dieser Aussage ist, dass Schwangere allgemein immer so behandelt werden, als würden sie ein besonderes Maß an Fürsorge und Schutz benötigen. Dabei ist es – wenn die Schwangerschaft gut verläuft – zu keiner Zeit notwendig, eine werdende Mutter in Watte zu packen. Anders verhält es sich allerdings, wenn sich Auffälligkeiten einstellen oder Probleme während der Schwangerschaft festgestellt werden. Dann ist es unverzichtbar, dass sich die Frau in ärztliche Behandlung begibt. Andernfalls kann die Situation sowohl für das Kind als auch die Mutter gefährlich werden.Verschiedene Formen der BehandlungAlle Formen der Behandlung von schwangeren Frauen an dieser Stelle aufzuführen, ist unmöglich. In der Tat gibt es hierfür unzählige verschiedene Ansätze und auch Anlässe. Hierbei geht es nicht einmal nur um spezifische Behandlungen, die sich im Zuge der Schwangerschaft ergeben. Auch „normale“ Behandlungen wie der Gang zum Arzt oder die Impfung gegen Grippe müssen vor dem Hintergrund einer Schwangerschaft vollkommen anders behandelt werden.Chronische ErkrankungenNoch spezifischer und wichtiger wird die Behandlung einer Schwangeren, wenn diese unter einer chronischen Krankheit, beispielsweise Asthma oder Diabetes leidet. In einem solchen Fall muss der behandelnde Frauenarzt unbedingt informiert werden. Andernfalls kann es zu schwerwiegenden Komplikationen kommen.Generell gilt allerdings auch, dass akute Erkrankungen wie eine Blasenentzündung, Erkältungen oder auch Scheidenpilz immer sofort behandelt werden. Hierbei spielt vor allem die Art der Behandlung aber auch der Zeitpunkt eine wesentliche Rolle. Wenn Sie also merken, dass etwas mit Ihrer Gesundheit nicht stimmt, müssen Sie unbedingt sofort einen Arzt aufsuchen. Andernfalls besteht eine Gefahr für Ihr ungeborenes Kind.