Schwangerschaft in einem Blog dokumentieren: So funktioniert’s

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Ein Blog ist eine tolle Möglichkeit, um seine Schwangerschaft zu dokumentieren und mit anderen zu teilen. Immer öfter entscheiden sich Frauen, die ein Kind erwarten, dafür, eine eigene Homepage anzulegen und diese mit verschiedenen, privaten Inhalten zu füllen. Was so einfach klingt, bringt für viele jedoch auch ein paar Hürden mit sich.

Erste Schritte: Domain sichern und Homepage einrichten

Ein Schwangerschafts-Blog kann prinzipiell von jeder Frau geführt werden, die ein Mindestmaß an Technik- und Internet-Affinität an den Tag legt. Man muss kein Profi oder Experte sein, um den Blog mit interessanten und kurzweiligen Inhalten zu füllen und diese mit Freunden, Verwandten und anderen Müttern zu teilen. Ein Kinderspiel ist es dennoch nicht.

Wer sich für einen Blog zur Dokumentation der Schwangerschaft interessiert, sollte sich zunächst einmal eine Domain reservieren. Die Domain ist die Internet-Adresse, unter welcher man die spätere Homepage aufrufen kann. Eine Prüfung der Domain im Vorfeld ist wichtig, um zu erfahren, ob sie noch frei oder bereits vergeben ist. Im Anschluss daran kann die Domain bei einem speziellen Anbieter zunächst reserviert und anschließend freigeschaltet werden. Das Hosten einer Homepage kostet (je nach Anbieter) im Durchschnitt 30 Euro pro Jahr. Oft erhält man dafür auch die Möglichkeit, zwei oder drei Internetseiten anzulegen.

Die meisten Blogs werden mittlerweile mithilfe des Content Management Systems WordPress verwaltet und inhaltlich befüllt. WordPress ist kostenlos und bietet extrem viele Möglichkeiten. Wer seinen Blog mit dem CMS verknüpft, hat im Anschluss die Möglichkeit, eines von unzähligen kostenlosen Themes auszuwählen. Ein Theme bestimmt, wie der spätere Blog aussieht und aufgebaut ist.

Inhalte finden, aufbereiten und verbreiten

Wenn schließlich ein Theme gefunden und installiert wurde, kann es auch schon losgehen. Die Erstellung von Beiträgen gestaltet sich sehr einfach bei WordPress. Mit wenigen Klicks sind Texte und Bilder eingefügt sowie arrangiert worden. Nach einer kurzen Phase der Eingewöhnung gehen die verschiedenen Abläufe immer schneller und leichter von der Hand.

Ein Schwangerschafts-Blog lebt natürlich in erster Linie von seinen Inhalten. Frauen, die sich für einen solchen Blog in der Schwangerschaft entscheiden, sollten sich daher im Vorfeld genau überlegen, worüber sie schreiben wollen. Die Themen können von ganz alltäglichen und allgemeinen Schwangerschafts-Problemen und Situationen bis hin zu persönlichen Gedanken und Gefühlen reichen.

Damit der Blog eine möglichst große Reichweite erzielt (sprich: von möglichst vielen Leuten gelesen wird), gilt es abschließend noch, die Seite im Internet populär zu machen. Das gelingt am einfachsten, schnellsten und günstigsten über soziale Netzwerke. Besonders empfehlenswert im Zusammenhang mit einem Schwangerschafts-Blog sind Instagram, Facebook und Pinterest.

Bild: © Depositphotos.com / belchonock

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