Montag, Juli 24, 2017

Geburt

Jede Schwangerschaft hat einmal ein Ende. Dieses Ende stellt selbstverständlich die Geburt des Kindes dar. Die Natur gibt jeder Frau die Chance, sich neun Monate lang auf diesen Zeitpunkt vorzubereiten. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Ihnen das bestmöglich gelingt.Das Schreckgespenst GeburtEs gibt wahrscheinlich kaum eine Frau, die sich nicht vor der Geburt oder eher gesagt den Schmerzen fürchtet. Vor allem junge Frauen, die ihr erstes Kind erwarten, wissen nie ganz genau, was sie erwartet. Auch die Beschreibungen anderer Mütter, die die Geburt schon hinter sich haben, reichen meist nicht aus, um die Aufregung zu legen. Wer etwas über eine Geburt und die dabei empfundene Gefühle sagen will, muss sie selbst erlebt haben.Die richtige VorbereitungFrauen, die sich auf die Geburt vorbereiten wollen, haben hierfür unzählige Möglichkeiten – von der Besichtigung des Kreißsaals über Gespräche mit Hebammen und anderen Müttern bis hin zum Geburtsvorbereitungskurs. Es ist nie verkehrt, diese Angebote in Anspruch zu nehmen und sich dementsprechend aktiv mit dem Thema Geburt auseinanderzusetzen.Vorbereitung bedeutet aber auch, vor der Geburt verschiedene organisatorische Dinge zu erledigen. Hierzu gehören beispielsweise die Betreuung von Kindern und das Packen der Tasche für das Krankenhaus.Neun Monate warten auf einen MomentWenn es schließlich soweit ist und die Geburt unmittelbar bevorsteht, merkt das die werdende Mutter sofort. Wehen setzen ein, die Fruchtblase platzt und das Kind setzt sich allmählich in Bewegung. Nun macht sich die gründliche Vorbereitung bezahlt. Daher gilt immer: Setzen Sie sich bewusst mit dem Thema Geburt auseinander und stellen Sie sich Ihren Ängsten. Eines ist außerdem sicher: Wenn Sie erst einmal Ihr Baby auf sich liegen haben, werden Sie alle Strapazen und Schmerzen mit Sicherheit sofort vergessen.

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